<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Social Media Consulting</title>
	<atom:link href="http://www.social-media-consulting.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.social-media-consulting.at</link>
	<description>Wie Sie Ihre Marke erfolgreich und effizient im Web 2.0 präsentieren.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 19:25:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Qualitätssteigerung und Kostenreduktion durch Employer Branding und Online Recruiting (E-Recruiting, Social Media Recruiting)</title>
		<link>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/qualitatssteigerung-und-kostenreduktion-durch-employer-branding-und-e-recruiting/</link>
		<comments>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/qualitatssteigerung-und-kostenreduktion-durch-employer-branding-und-e-recruiting/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 17:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Jaritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-consulting.at/?p=252</guid>
		<description><![CDATA[Ein erfolgreiches Employer Branding, also die Positionierung des Unternehmens als interessanter Arbeitgeber, macht Top-Talente auf ein Unternehmen aufmerksam. Im sogenannten &#8220;War of Talents&#8221;, also dem Kampf um die bestqualifiziertesten Köpfe, ist dies ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Eine gut etablierte Arbeitgeber-Marke kann den Wettkampf um hochqualifizierte Personen für ein Unternehmen entscheiden, noch bevor der Konkurrenzkampf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erfolgreiches Employer Branding, also die Positionierung des Unternehmens als interessanter Arbeitgeber, macht Top-Talente auf ein Unternehmen aufmerksam. Im sogenannten &#8220;War of Talents&#8221;, also dem Kampf um die bestqualifiziertesten Köpfe, ist dies ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Eine gut etablierte Arbeitgeber-Marke kann den Wettkampf um hochqualifizierte Personen für ein Unternehmen entscheiden, noch bevor der Konkurrenzkampf um BewerberInnen startet.</p>
<p>Wenn Fachkräftemangel die bittere Realität für Unternehmen ist, dann ist Online Recruiting (E-Recruiting, Social Media Recruiting) und Employer Branding die Lösung für das Problem und gleichzeitig die Zukunft der effizienten Personalsuche. Online-Personalmarketing für schwierig zu besetzende Stellen und für bevorzugte Zielgruppen kann mittlerweile nur noch effizient über das Internet erfolgen. Denn dort halten sich die neuen Talente und Fachkräfte auf und hinterlassen Ihre Spuren, Informationen und Lebensläufe.</p>
<h2>Kostenreduktion durch Online Recruiting</h2>
<p>Der Umstieg auf Online Recruiting hat einen direkten Einfluss auf Zeit- und Kostenersparnis und Qualitätssteigerung für Unternehmen. Wie eine Studie der Wirtschaftsuniversität in Zusammenarbeit mit Monster.de zeigt, konnten mehr als die Hälfte von 1.000 befragten deutschen Unternehmen die Qualität von Bewerberdaten durch Online Recruiting steigern. Die Hälfte der Befragten gab auch an, durch dessen Einsatz die Kosten für die interne Bearbeitung signifikant reduziert zu haben.</p>
<h2>Qualitätssteigerung durch Employer Branding</h2>
<p>Diese Zeit– und Kostenersparnis und die gleichzeitige Qualitätssteigerung der Bewerbungen kann durch eine gut etablierte Arbeitgebermarke noch um ein Vielfaches gestärkt werden. Das Unternehmen muss sich dafür als guter Arbeitgeber positionieren und dies auch glaubhaft vermitteln. Durch eine Attraktivitätssteigerung des Unternehmens als Arbeitgeber, werden gut qualifizierte Fachkräfte auf das Unternehmen aufmerksam. Dank der Attraktivitätssteigerung durch ein gekonnt aufgebautes Employer Branding, spart das Unternehmen Geld und Zeitressourcen, weil kostspielige und zeitintensive Recruitierungsinitiativen und Annoncenschaltungen überflüssig werden und verzeichnet eine signifikante Qualitätssteigerung des Bewerbereingangs.</p>
<h2>Positionierung der Arbeitgebermarke</h2>
<p>Wichtig beim Start von Initiativen zur Etablierung einer Arbeitgebermarke ist es, von vorne herein dies mit einer Strategie zu unterlegen. Diese Strategie muss Bestandteil der allgemeinen Kommunikationsstrategie des Unternehmens sein. Das effiziente Employer Branding beeinflusst die Außendarstellung des Unternehmens und wird auch von allen anderen Informationen, die über das Unternehmen zu finden sind, beeinflusst. Deshalb ist es notwendig das Employer Branding mit der Corporate Identity und der Kommunikationsstrategie abzustimmen. Durch eine gut gesetzte und auf einer Strategie basierenden Arbeitgeber-Marke, kann ein Unternehmen nicht nur die Außendarstellung des Unternehmens verbessern, geeignete und gefragte MitarbeiterInnen gewinnen sondern auch noch signifikant Kosten einsparen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/qualitatssteigerung-und-kostenreduktion-durch-employer-branding-und-e-recruiting/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Firmenseiten in Google+</title>
		<link>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/firmenseiten-in-google/</link>
		<comments>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/firmenseiten-in-google/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 11:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Jaritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-consulting.at/?p=230</guid>
		<description><![CDATA[Google hat in ihrer Social-Media-Plattform Google+ die neue Funktion “Google+ Pages” eingeführt. Ähnlich wie die Facebook Pages kann aus unterschiedlichen Kategorien ausgewählt werden. Auch das Prinzip der Freunde/Fans oder Likes auf Google+ ist möglich. Die Pages werden in die Circles mit aufgenommen. Zusätzlich können Seite auch mit +1 versehen werden und damit weiterempfohlen werden. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/google+_social_media_consulting.jpg"><img class="size-full wp-image-231 aligncenter" title="google+ social media consulting" src="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/google+_social_media_consulting.jpg" alt="google+ Firmenseiten" width="500" height="338" /></a>Google hat in ihrer Social-Media-Plattform Google+ die neue Funktion “Google+ Pages” eingeführt. Ähnlich wie die Facebook Pages kann aus unterschiedlichen Kategorien ausgewählt werden. Auch das Prinzip der Freunde/Fans oder Likes auf Google+ ist möglich. Die Pages werden in die Circles mit aufgenommen. Zusätzlich können Seite auch mit +1 versehen werden und damit weiterempfohlen werden.</p>
<p>Der Wechsel zwischen Profil und Page funktioniert problemlos mittels Pulldown-Auswahl direkt neben dem Profilfoto bzw. Firmenlogo.</p>
<p>Google+ Page erstellen unter <a title="Google+ Pages" href="http://plus.google.com/pages/create" target="_blank">plus.google.com/pages/create</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/firmenseiten-in-google/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Crowdsourcing: Innovationskraft durch Einbindung der Online Community</title>
		<link>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/crowdsourcing-innovation-kundenbindung/</link>
		<comments>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/crowdsourcing-innovation-kundenbindung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Nussmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-consulting.at/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[Crowdsourcing ist untrennbar mit den Chancen des Web 2.0 verbunden und ist einer der Gründe warum soziale Netzwerke für Unternehmen ein riesiges Potenzial darstellen. Crowdsourcing ist ein relativ junger Begriff  eine allgemein anerkannte wissenschaftliche Definition gibt es noch nicht. Unter Crowdsourcing versteht man gemeinhin die Nutzung von Menschenmassen und hier speziell im Internet und sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-126" style="margin: 5px 10px; border: 0pt none;" title="Menschen vernetzen sich weltweit zum Meinungsaustausch und zur Mitgestaltung " src="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/Social_Media.jpg" alt="Social Media - vernetzte Welt © imageteam - Fotolia.com" width="141" height="113" />Crowdsourcing ist untrennbar mit den Chancen des Web 2.0 verbunden und ist einer der Gründe warum soziale Netzwerke für Unternehmen ein riesiges Potenzial darstellen. Crowdsourcing ist ein relativ junger Begriff  eine allgemein anerkannte wissenschaftliche Definition gibt es noch nicht. Unter Crowdsourcing versteht man gemeinhin die Nutzung von Menschenmassen und hier speziell im Internet und sozialen Netzwerken für Feedback, Ideensammlung oder Designvorschlägen zu Produkten, Marken oder Unternehmen. Das Web 2.0 bietet hier die Chancen KundInnen oder Interessierte zu Produkten oder Ideen eines Unternehmens zu befragen, oder sogar Unternehmensaufgaben wie Innovationsentwicklung an die breite Masse auszulagern. Beispiele hierfür gibt es genug, bei denen Crowdsourcing bereits erfolgreich betrieben wird und es einen Mehrwert für das Unternehmen und gutes Feedback der Online Community gibt.</p>
<h2>Beispiele von erfolgreichem Crowdsourcing</h2>
<p>Viele Unternehmen nutzen bereits die Chancen des Crowdsourcing und lassen KundInnen und Interessierte im Internet darüber diskutieren welche Schokoladensorte etwa neu eingeführt werden sollte, welche Düfte in der Duschgel-Reihe noch fehlen oder welche technischen Leistungen einer Automarke verbessert werden müssten. Der Schokolade Hersteller Rittersport hat zum Beispiel ein erfolgreiches Crowdsourcing-Projekt unter dem Titel „Blog-Schokolade“ durchgeführt. User konnten Online Vorschläge für neue Sorten, den besten Vorschlag bestimmen und diese Schokoladesort wurde dann produziert. Die gewählte Sorte „Cookies and Cream“ wurde über Online  und spezielle Vertriebskanäle zum Verkauf angeboten und war nach 3 Monaten restlos ausverkauft. Nach einer Umfrage von Rittersport war die Aktion ein voller Erfolg. 67 Prozent der befragten User fanden die neue Sorte „super lecker“ und 95 Prozent der Befragten fanden die Aktion sehr gut und befürworteten ähnliche Aktionen in der Zukunft durchzuführen. Rittersport hat auf seiner <a title="Facebook Seite von Rittersport" href="https://www.facebook.com/RitterSportChocolate" target="_blank">Facebook Seite</a> mittlerweile fast 60.000 Fans.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel für eine Art von erfolgreichem Crowdsourcing ist die auf den künstlerischen Bereich bezogene Seite <a title="Kickstarters - das Portal für Kulturfinanzierung" href="http://www.kickstarter.com/" target="_blank">Kickstarters</a>. Unter dem  Motto „Fund and Follow Creativity“ ist es eine Plattform, bei der User Projekte aus dem künstlerischen Bereich mit kleinen oder großen Spenden finanziell unterstützen und damit ermöglichen können. Die oftmals schwierige Aufgabe der Finanzierung von Kunstprojekten wie etwa eine Konzertreihe, CD-Produktion, Romanveröffentlichung u.s.w. wird hier von anderen Usern unterstützt, die bei egal welcher Spende auch einen Rabatt oder irgendeinen Anreiz bekommen. Laut eigenen Angaben lukriert Kickstarters bereits 1 Million Finanzierungsversprechungen („pledges“) pro Woche.</p>
<p>Auch in Österreich gibt es ähnliche Projekte die Online Spenden für Projekte sammeln. Ein Beispiel ist etwa die Plattform <a title="Link zu Internetportal respekt.net" href="http://respekt.net/" target="_blank">respekt.net</a>, die Initiativen der Zivilgesellschaft vorstellt und eine Unterstützungsmöglichkeit bietet. Hier werden Projekte mit gesellschaftspolitischem Ansatz gefördert und es konnten bereits über 150 000 Euro lukriert, und einige Projekte damit  umgesetzt werden.</p>
<h2>Optionen des Crowdsourcing: vom Ideenwettbewerb zum Crowdfunding</h2>
<p>Es gibt mehrere unterschiedliche Formen der Massenmobilisierung im Internet, die alle unter dem Überbegriff Crowdsourcing zusammengefasst werden. Darunter fällt zum Beispiel der Ideenwettbewerb, bei dem User Ideen zu einem Thema oder Produkt liefern können und das beste Ergebnis prämiert und meist auch umgesetzt wird. Ein Beispiel dafür ist die bereits beschriebenen Aktion von Rittersport. Auch ein Begriff unter den Aktionen fallen ist die „Mass Costumization“, in der Massenproduktion mit Einzelbestellungen und individueller Anpassung verbunden wird. Ein Beispiel hierfür ist das Unternehmen <a title="Internetseite Mymuesli.com" href="http://www.mymuesli.com" target="_blank">mymuesli.com</a>, wo KundInnen online ihr Bio-Müsli mit gewünschten Bestandteilen zusammenstellen und sich liefern lassen können. Eine weitere Kategorie ist die „Open Innovation“, bei der Unternehmen die Community nutzen um neue Ideen, Einsparpotenziale oder Verbesserungsvorschläge zu bekommen. Außerdem gibt es noch die Kategorie des Crowdfunding bei der User Projekte unterstützen oder finanzieren, wie bei den bereits beschriebenen Projekten wie <a title="Kickstarters - das Portal für Kulturfinanzierung" href="http://www.kickstarter.com/" target="_blank">kickstarters.com</a> oder <a title="Link zu Internetportal respekt.net" href="http://respekt.net/" target="_blank">respekt.net</a>.</p>
<h2>Kritik zum Hipe um das Crowdsourcing</h2>
<p>Auch wenn Crowdsourcing bereits als die neue Form der Partizipation von einer breiten Öffentlichkeit gefeiert wird, gibt es auch vermehrt Kritik an der Nutzung von Crowdsourcing. Neben den Möglichkeiten der Einflussnahme auf Entscheidungen der Lieblingsfirma oder Marke, werden Nutzer beim Crowdfunding  zu kostenlosen Arbeitskräften, so die am häufigsten geäußerte Kritik. Wenn eine Firma ihre KundInnen Verpackungsdesign, Geschmacksrichtungen oder Problemlösungen entwickeln lässt, so werden hier Unternehmensbereiche schlicht ausgelagert und dies geschieht meist kostenlos. Weiters wird kritisiert, dass durch die Auslagerung dieser Unternehmensbereiche auch Arbeitsplätze im Unternehmen verloren gehen können.</p>
<p>Das Crowdsourcing bewegt sich zwischen Innovation für den Kundenkontakt und Kundenfeedback und einem möglichen fahlen Beigeschmack, wenn das Engagement der KundInnen von Unternehmen ausgenutzt wird. In welche Richtung es sich schlussendlich entwickelt, wird erst in einigen Jahren ersichtlich sein. Beispiele wie Kickstarters oder respekt.net zeigen aber, was für Vorteile im Online Crowdsourcing stecken und was für Möglichkeiten die Interaktion mit der Online Community beinhaltet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/crowdsourcing-innovation-kundenbindung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Naturkatastrophen und das Web 2.0</title>
		<link>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/naturkatastrophen-im-web-2-0/</link>
		<comments>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/naturkatastrophen-im-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Nussmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-consulting.at/?p=208</guid>
		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke haben die Berichterstattung über Katastrophen revolutioniert Nach dem Hurrikan bzw. Tropensturm Irene, der die Ostküste Amerikas gestreift hat, bleibt die Verwüstung und die Gewissheit, dass soziale Netzwerke immer mehr zum zentralen Informationsmedium bei Katastrophen werden. Soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube oder eigens eingerichtete Plattformen und Netzwerke ersetzen immer mehr die traditionellen Medien in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Soziale Netzwerke haben die Berichterstattung über Katastrophen revolutioniert</h2>
<p>Nach dem Hurrikan bzw. Tropensturm Irene, der die Ostküste Amerikas gestreift hat, bleibt die Verwüstung und die Gewissheit, dass soziale Netzwerke immer mehr zum zentralen Informationsmedium bei Katastrophen werden. Soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube oder eigens eingerichtete Plattformen und Netzwerke ersetzen immer mehr die traditionellen Medien in der Informations-Übermittlung bei Katastrophen und werden von der Bevölkerung für Echtzeit-Informationen herangezogen. Dieser Trend verstärkt sich von Umweltkatastrophe zur Umweltkatastrophe.</p>
<h2>Hurrikan Irene und das Web 2.0</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-216" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px;" title="Twitter Hurrikan Irene" src="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/Twitter_Katastrophe.jpg" alt="" width="312" height="364" />Nach dem der Sturm nun an Amerika vorbeigezogen ist und die Verwüstung sich lichtet, ist es Zeit die Geschehnisse und die Nachrichtenberichterstattung über den Tropensturm Revue passieren zu las</p>
<p>Amerikanische Kommentatoren titeln schon „Der Hurrikan war ein schwacher Sturm, aber ein Hurrikan im Web 2.0“. Innerhalb der letzten Tage wurden über 1 Million Twitter-Nachrichten mit Bezug auf den Hurrikan Irene getwittert und Institutionen und Entscheidungsträger wie das National Hurrikan Center oder auch das Weiße Haus nutzten ebenfalls den Nachrichtendienst Twitter um neueste Informationen zu verbreiten. Zum Vergleich, bei Hurrikan Ike 2009 der ebenfalls Amerika bedrohte, wurden nur etwa 10.000 Meldungen getwittert, obwohl dieser Hurrikan um einiges mehr Todesopfer forderte. Sogar die NASA stellte Bilder über die Entwicklungen des Hurrikans Irene auf dem Online Bilderdienst Flickr zur Verfügung: <a title="Bilder vom Hurrikan Irene der NASA" href="http://www.flickr.com/photos/gsfc/6083128930/in/photostream/lightbox/#/photos/gsfc/6082756890/in/photostream/lightbox/" target="_blank">Bilder von Irene.<br />
</a></p>
<h2>Bedeutung der sozialen Netzwerke bei der Online-Berichterstattung- Erdbeben in Japan</h2>
<div class="mceTemp"><img class="alignleft size-full wp-image-217" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px;" title="sinsai" src="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/sinsai.jpg" alt="" width="312" height="364" />Bereits dieses Jahr konnte der Einsatz und die Zunahme von sozialen Netzwerken bei Katastrophen beobachtet werden, als im März 2011 ein Erdbeben Japan erschütterte und einen Atomunfall auslöste. Sofort nach dem Erdbeben wurden soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube und Facebook genutzt, um Informationen über das Ausmaß und Echtzeit-Informationen für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen.</div>
<p>Wie bereits bei dem Erbeben in Haiti 2010 wurden auch Netzwerke abseits der bekanntesten wie Twitter, Facebook und YouTube eingesetzt. In Japan wurde zum Beispiel auch der Mapping-Dienst <a title="Netzwerk Ushahidi - Erdbeben in Japan" href="http://www.sinsai.info/ushahidi/" target="_blank">Ushahidi</a> verwendet, bei dem Freiwillige per Online-Formular Informationen eintragen konnten, die dann aufgearbeitet wurden und auf einer Landkarte online zur Verfügung standen.</p>
<p>Die Meldungen in den sozialen Netzwerken wurden von der Bevölkerung auch mit großem Interesse verfolgt, weil sie als unabhängig galten und nicht von der Regierung beeinflusst werden konnten.</p>
<p>Die sozialen Netzwerke dienten in Japan eine Zeit lang auch als primäres Kommunikationsmedium, da Telefonnetze überlastet waren und Webseiten durch Anfragen zum Stillstand kamen. Der japanische öffentlich rechtliche Sender NKH streamte nach dem Erdbeben sogar sein Programm in englischer Sprache kostenlos über ein IPhone App. Daran sieht man, dass auch die klassischen Medien sich der Möglichkeiten der sozialen Netzwerke und Apps zur Berichterstattung bedienen. Bei dem Tropensturm Irene waren unter den Twitterern auch Tageszeitungen wie die New York Times die ihre Follower mit Informationen versorgte.</p>
<h2>Deutschlandweite Unwetterwarnungen auf Facebook</h2>
<p>Auch in Deutschland wurden bereits erste Schritte in die Wege geleitet, soziale Netzwerke für Unwetter und Katastrophen-Warnungen zu nutzen. Der Deutsche Wetterdienst ist seit Juni 2011 auf <a title="Deutscher Wetterdienst auf Facebook" href="https://www.facebook.com/DeutscherWetterdienst" target="_blank">Facebook</a>  und <a title="Deutscher Wetterdienst auf YouTube" href="http://www.youtube.com/DWDderWetterdienst" target="_blank">YouTube</a> vertreten und nutzt die Online Kanäle zur Echtzeit-Berichterstattung an eine breite Öffentlichkeit. „In den Sozialen Netzwerke kann der Deutsche Wetterdienst noch direkter und schneller mit den Bürgerinnen und Bürgern über Wetter und Klima ins Gespräch zu kommen. Das wird unsere Öffentlichkeitsarbeit und unsere Kommunikation mit den Bürgern verändern“, so Uwe Kirsche, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DWD in einer Presseaussendung des Unternehmens.</p>
<p>Wie auch der Deutsche Wetterdienst werden wohl in Zukunft noch mehrere Wetter- und Warndienste in den sozialen Netzwerken aktiv werden und deren Chancen zur Informationsübermittlung nutzen. Ein Trend ist auf jeden Fall klar ersichtlich, die Echtzeit Informationen und vor allem Katastrophen-Berichterstattung wird sich in der Zukunft immer mehr im Web 2.0 abspielen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/naturkatastrophen-im-web-2-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Online Reputation als zentraler Bestandteil für die erfolgreiche Jobsuche</title>
		<link>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-reputation-zentraler-bestandteil-fur-jobsuche/</link>
		<comments>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-reputation-zentraler-bestandteil-fur-jobsuche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Nussmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-consulting.at/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[Die Sommerzeit bedeutet für viele frisch gebackene MaturantInnen auch den Beginn der Bewerbungsphase. Neben der Wichtigkeit einer professionell gestalteten Bewerbung wird aber auch die Online Reputation, welche Informationen über potentielle BewerberInnen im Internet gefunden wird, immer bedeutsamer. Firmen suchen gezielt nach KandidatInnen, die sich in sozialen Netzwerken bereits aktiv sind und in diesen auch geschickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/Social-Media-Reputation.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-178" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Social Media Reputation Online Reputation - © hohojirozame - Fotolia.com" src="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/Social-Media-Reputation-150x150.jpg" alt="Social Media Reputation und online Reputation" width="150" height="150" /></a>Die Sommerzeit bedeutet für viele frisch gebackene MaturantInnen auch den Beginn der Bewerbungsphase. Neben der Wichtigkeit einer professionell gestalteten Bewerbung wird aber auch die Online Reputation, welche Informationen über potentielle BewerberInnen im Internet gefunden wird, immer bedeutsamer. Firmen suchen gezielt nach KandidatInnen, die sich in sozialen Netzwerken bereits aktiv sind und in diesen auch geschickt agieren. Zunehmend wird von Personalabteilungen die Online-Reputation von BewerberInnen für die Personalentscheidungen herangezogen und kann entscheiden, wer überhaupt zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch eingeladen wird.</p>
<h2>Zunahme des Online Recruitings</h2>
<p>Die Online Reputation als zentrales Kriterium von BewerberInnen wird bereits von vielen Personalabteilungen vor den Bewerbungsgesprächen überprüft. 21 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen laut der Studie „Recruiting Trends 2011“ bereits das soziale Netzwerk Xing zur Informationssuche über BewerberInnen, fast 10 Prozent nutzen Facebook und 8 Prozent StudiVZ für die Informationssuche. Und dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch deutlich verstärken. Dadurch ist es für BewerberInnen wichtig, sich auch um das Employee Branding zu kümmern, also gezielt daran zu arbeiten sich als interessanten potenziellen Angestellten im Internet zu positionieren.</p>
<h2>Sprachwahl und Auftritt im Web 2.0</h2>
<p>Die Kunst liegt darin, in sozialen Netzwerken aktiv zu sein und sich über Themen auszutauschen, um dem potentiellen Arbeitgeber zu vermitteln, mit neuen Medien und Technologien vertraut zu sein und dabei den Austausch im Web 2.0 auf einem niveauvollen Level zu halten. Das heißt man sollte ein freundliches Profilbild wählen auf dem man zu erkennen ist, korrekte Umgangsformen nutzen und grammatikalische Fehler vermeiden. Jeder Bewerber sollte zudem ein Auge darauf haben, dass keine kompromittierenden Fotos oder Beiträge über einen selbst im Internet auftauchen und regelmäßig den eigenen Namen „googeln“.</p>
<h2>Soziale Netzwerke als Qualifikation</h2>
<p>Arbeitgeber suchen gezielt nach Personen die mit neuen Technologien umgehen können. Für die Vermittlung sollten potentieller BewerberInnen zumindest in einem sozialen Netzwerk aktiv sein. Für die berufliche Vernetzung im deutschsprachigen Raum eignet sich besonders das Netzwerk Xing, in welchem auch viele Unternehmen und Personalsucher aktiv sind. Durch einen gezielten Auftritt im Web 2.0 kann man anderen BewerberInnen einen Schritt voraus sein. Seit einigen Wochen ist auch das Netzwerk Google+ online, zu dem man momentan in der Testphase des sozialen Netzwerkes noch von einem anderen Nutzer eingeladen werden muss.</p>
<h2>Potenzielle Arbeitgeber kontaktieren</h2>
<p>Die meisten Firmen sind bereits in einem der sozialen Netzwerke vertreten. Potentiellen BewerberInnen haben die Möglichkeit auf Facebook Fan der Unternehmensseite zu sein, den Twitter Feed zu abonnieren oder auf Xing mit Entscheidungsträgern in Kontakt zu treten. Der Bewerber hat hier die Chance weitere Informationen über das Unternehmen zu erhalten und kann gleichzeitig bereits Interesse und Engagement für die Firma unter Beweis stellen.</p>
<h2>Online Image durch Diskussionen und Foren formen</h2>
<p>Die meisten sozialen Netzwerke haben die Möglichkeit über Themen zu diskutieren und sich auszutauschen. Hier kann man seine Interessen darstellen und Engagement für gewisse Bereiche zeigen. Viele Arbeitgeber werden durch solche Diskussionsbeiträge auf BewerberInnen aufmerksam. Wenn man in einem gewissen Themenfeld immer wieder etwas Interessantes und vor allem Relevantes zu sagen hat, so könnte auch ein Blog zu diesem Thema geführt werden.</p>
<h2>Sicherheitseinstellungen und Monitoring</h2>
<p>Die Online Reputation und die im Netz auffindbaren Informationen können bei Unachtsamkeit einen großen Schaden im Bewerbungsprozess und für die weitere Karriere anrichten. Um dem vorzubeugen, muss unbedingt ein regelmäßiges Monitoring der im Internet auffindbaren Informationen betrieben werden. Bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing sollte man auch auf jeden Fall die Sicherheitseinstellungen des eigenen Kontos überprüfen und dadurch gezielt entscheiden, mit wem man welche Inhalte teilen möchte.</p>
<p>Durch einen bedachten Umgang mit den sozialen Netzwerken und dem Web 2.0 können BewerberInnen nicht nur Fehler und Peinlichkeiten vermeiden, sondern auch bewusst Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen und sich als geeigneter Kandidat positionieren. Der erfolgreichen Jobsuche und einer erfolgreichen Karriere steht mit einer guten Online Reputation nichts mehr im Weg.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-reputation-zentraler-bestandteil-fur-jobsuche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Plus (Google+) im Social Media Consulting Test</title>
		<link>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/google-plus-ein-erfahrungsbericht/</link>
		<comments>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/google-plus-ein-erfahrungsbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Jaritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-consulting.at/?p=195</guid>
		<description><![CDATA[Das als Konkurrenz-Netzwerk zu Facebook entwickelte und noch junge soziale Netzwerk Google+ hat eigenen Angaben zu Folge bereits mehr als zehn Millionen User und bereits mehr als 1 Milliarde Beiträge. Und das in weniger als 3 Wochen. Auch der +1 Button wird eifrig genutzt &#8211; rund 2,3 Milliarden mal täglich. Wir haben es getestet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/googleplus1.jpg"><img class="size-full wp-image-196 alignnone" title="Jaritz Günter - Google+" src="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/googleplus1.jpg" alt="" width="490" height="167" /></a></p>
<p>Das als Konkurrenz-Netzwerk zu Facebook entwickelte und noch junge soziale Netzwerk Google+ hat eigenen Angaben zu Folge bereits mehr als zehn Millionen User und bereits mehr als 1 Milliarde Beiträge. Und das in weniger als 3 Wochen. Auch der +1 Button wird eifrig genutzt &#8211; rund 2,3 Milliarden mal täglich.</p>
<p>Wir haben es getestet und geben hier einen Überblick über die Eckpfeiler und Neuerungen des sozialen Netzwerkes.</p>
<h2><strong>Der Einstieg in Google+<br />
</strong></h2>
<p>Momentan befindet sich Google+ noch in der Testphase, in der es zur Teilnahme eine Einladung durch andere Nutzer braucht. Für die Erstellung eines Profils benötigt man einen Google Account. Die Einrichtung geht schnell und unproblematisch.</p>
<h2><strong>Aus Freundeskreis mach „Circles“</strong></h2>
<p>Die Unterteilung der Bekannten in unterschiedliche Gruppen ist bei Google+, wie bei Facebooks Freundeslisten, möglich, nennt sich hier aber Circles.  Die Verwaltung und Zuteilung ist ganz einfach. Dem Inhaber eines GMail-Kontos werden viele Kontakte schon vorgeschlagen und müssen nur noch per Drag &amp; Drop einem Circle zugeordnet werden.</p>
<p>Die Circles sind leicht erstellt und übersichtlich angeordnet. Die Einteilung, welche Informationen mit welchen Gruppen geteilt werden, ist unkompliziert und insgesamt sehr benutzerfreundlich. Ein Plus an User-Freundlichkeit.</p>
<p><a href="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/googleplus2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-197" title="Günter Jaritz Google Plus" src="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/googleplus2.jpg" alt="" width="490" height="340" /></a></p>
<p>Und Google+ hat eine Funktion, die es bei Facebook nicht gibt: Following. Damit ist es möglich, Personen auf Google+ zu folgen, ohne sie als Freund führen zu müssen. Sehr &#8220;twitterlike&#8221;.</p>
<h2><strong>Aus „gefällt mir“ mach „+1“ </strong></h2>
<p>Der „Gefällt mir“ Button von Facebook hat auch ein Pendant bei Google+ namens  „+1“. Hiermit wird die Zustimmung zu Internetinhalten gegeben und geteilt.</p>
<h2><strong>Nachrichtendienst „Sparks“</strong></h2>
<p>Besonderes Augenmerk hat Google auch auf einen integrierten Lieferdienst von Informationen gelegt, der sich „Sparks“ nennt. Werden Hobbies und Interessen angeben liefert Google+ Webinhalte und Neuigkeiten zu diesen Themen. Diese Ergebnisse können wiederrum mit mehreren Kontakten aus dem Google-Netzwerk geteilt werden. Hier hat Google den Vorteil, dass es durch seine Angebote wie YouTube oder Google News bereits über die Tools verfügt und diese direkt integriert werden können.</p>
<h2><strong>Videochat „Hangout“, „Mobil“ und schneller Bilderupload</strong></h2>
<p>Weitere Tools des sozialen Netzwerks Google+ sind der Videochat „Hangout“, der es Usern ermöglicht mit bis zu 10 anderen Usern einen Videochat zu führen. Oder das Tool „Mobil“, bei dem bei jedem Eintrag ins Google+ Netzwerk auch der derzeitigen Standort des Users angeben werden kann. Weiters gibt es einen „Sofort-Bilderupload“ bei dem Google mit Erlaubnis des Nutzers am Handy gemachte Fotos sofort in ein privaten Online-Album ladet, auf das von allen Geräten zugegriffen und mit anderen Nutzern geteilt werden kann.</p>
<h2><strong>Der mobile Zugriff auf Google+</strong></h2>
<p>Via Android und Web-App kann Google+ unterwegs genutzt werden. Eine Google+ App für die iOS-Geräte wie iPhone oder iPad ist bereits bei Apple eingereicht und wartet noch auf die Freigabe.</p>
<h2><strong>Persönliche Eindrücke </strong></h2>
<p>Google Plus ist der ambitionierte Versuch von Google dem sozialen Netzwerk-Riesen Facebook User abzuringen. Durch die Konkurrenz in den sozialen Netzwerken verspricht sich Google mehr Nutzer auf den eigenen Seiten und damit wertvolle Werbeanzeigen schalten zu können.</p>
<p>Nach der Nutzung von Google+ in der Testphase kann nicht behauptet werden, dass Google die Welt der sozialen Netzwerke neu erfunden hat, aber durch einige Neuerungen und anspruchsvolles Design, ein benutzerfreundliches und damit attraktives soziales Netzwerk geschaffen hat.</p>
<p>Im Bereich Datenschutz hat sich Google, insbesondere in Anbetracht der zahlreichen Facebook-Debatten der letzten Zeit, viel Mühe gegeben. Beispielsweise können Nachrichten, die an bestimmte Circle verschickt werden, so gesperrt werden, dass die Informationen nicht einfach so weiterverbreitet werden können. Es ist offensichtlich, das Google um Transparenz bemüht ist und den Nutzern genau zeigen will, was mit ihren Daten passiert.</p>
<p>Gespannt sein darf man darauf, welche Möglichkeiten Unternehmen auf Google+ vorfinden werden um ähnlich wie bei Facebook das Medium als Werbe- und Absatzkanal benutzen zu können. Wann Unternehmensauftritte möglich sein werden ist noch nicht absehbar.</p>
<p>An vielem wird noch gearbeitet und die Entwicklung scheint noch lange nicht abgeschlossen. Was Google+ wirklich sein wird, ist sicherlich erst in den nächsten Monaten zu erfahren. Aber eines ist sicher: Google hat mit Google+ schon vieles richtig gemacht und wird ein ernst zu nehmender Konkurrent zu Facebook. Und man darf auch darauf gespannt sein was Facebook dem neuen sozialen Netzwerk von Google entgegenzusetzen hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/google-plus-ein-erfahrungsbericht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online Reputation beeinflusst die Kaufentscheidung von Konsumenten</title>
		<link>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-reputation-beeinflusst-kaufentscheidung-von-konsumenten/</link>
		<comments>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-reputation-beeinflusst-kaufentscheidung-von-konsumenten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Nussmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-consulting.at/?p=180</guid>
		<description><![CDATA[Die Online Reputation, also der gute oder schlechte Ruf eines Unternehmens, hat mit dem Wachstum von sozialen Netzwerken, Bewertungsplattformen und der Herausbildung der aktiven Internetuser an großer Bedeutung gewonnen. Mehrere Studien zeigen, dass der Online-Ruf eines Unternehmens oder eines Produktes die Kaufentscheidung des Konsumenten stark und oftmals auch negativ beeinflusst. Bewertungsplattformen beeinflussen Reputation Stellen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><a href="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/Fotolia_26346444_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-181" style="margin: 5px 10px; border: 0pt none;" title="Social Media Kanäle - © maigi - Fotolia.com" src="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/Fotolia_26346444_XS-150x150.jpg" alt="Social Media Kanäle" width="154" height="114" /></a>Die Online Reputation, also der gute oder schlechte Ruf eines Unternehmens, hat mit dem Wachstum von sozialen Netzwerken, Bewertungsplattformen und der Herausbildung der aktiven Internetuser an großer Bedeutung gewonnen. Mehrere Studien zeigen, dass der Online-Ruf eines Unternehmens oder eines Produktes die Kaufentscheidung des Konsumenten stark und oftmals auch negativ beeinflusst.</p>
<h2><strong>Bewertungsplattformen beeinflussen Reputation</strong></h2>
<p>Stellen Sie sich vor Sie wollen sich einen neuen Drucker anschaffen. Um verschiedene Produkte in einer ähnlichen Preisklasse miteinander zu vergleichen recherchieren Sie Vorteile und Nachteile im Internet. Nach abwägen der Vor- und Nachteile favorisieren Sie einen Drucker. Bei einer weiteren Recherche finden Sie neben positiven auch zwei negative Rezessionen über Fehleranfälligkeit und einen negativen Blogeintrag über die Unfähigkeit der Service-Abteilung der Druckermarke. Auch wenn Sie sich denken es handelt sich hier um Einzelfälle, ein negatives Image bleibt dennoch haften. Sie werden sich wahrscheinlich wieder an den Anfang ihrer Recherche begeben und noch einmal die anderen Drucker überprüfen.</p>
<p>Verschiedene Studien unterstreichen die Bedeutung der Online Wahrnehmung von Unternehmen. Bei der Studie „Social Media Einfluss auf das Kaufverhalten im Internet 2011“ gaben bereits 68,8 Prozent der Befragten an, dass ihnen Informationen aus dem Internet wichtig oder sehr wichtig für eine Kaufentscheidung sind. Weiters messen mehr als die Hälfte der Befragten Produktbewertungen im Internet eine wichtige oder sehr wichtige Bedeutung für ihre Kaufentscheidung zu.</p>
<h2><strong>Der gute Ruf als wichtiger Faktor für Unternehmen</strong></h2>
<p>Schon seit langem gilt der gute Ruf als eines der wichtigsten immateriellen Güter eines Unternehmens. Weltweit agierende Unternehmen wie etwa der finnische Riese Nokia bekennen sich schon lange dazu dass die Online Reputation für das Unternehmen einen hohen Stellenwert hat und investieren viel Geld in Markenbildung. Für eine positive Online Reputation ist Monitoring essentiell. Nur mit einer ständigen und flächendeckenden Beobachtung der Beiträge und Diskussionen über die eigene Marke und das Unternehmen kann ein positives Image gepflegt und auf negative Kommentare oder Bewertungen reagiert werden.</p>
<h2><strong>Produktempfehlung durch User im Web 2.0</strong></h2>
<p>Im interaktiven Web 2.0 bewerten die User nicht nur Produkte, sondern übernehmen auch aktive Rollen in den Entscheidungen wie etwa Empfehlungen für das Produktsortiment. Ein Beispiel für ein positives Engagement der User das in einem Marketingerfolg gipfelte war etwa bei den Onionrings der Schweizer Firma Zweifel zu sehen. In  Facebook hatte sich eine Gruppe mit 12000 Mitgliedern gegründet die sich die Wiedereinführung der vor 14 Jahren aus dem Sortiment genommenen Zwiebelring-Chips der Firma wünschten. Aufgrund der großen Nachfrage hat die Firma die Chips wieder produziert und bei der neuerlichen Markteinführung waren sie in kürzester Zeit ausverkauft. Ein positives Beispiel das zu einer positiven Reputation des Unternehmens geführt hat, da es die Fans zufrieden stellen konnte und so die Kunden stärker ans Unternehmen binden konnte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-reputation-beeinflusst-kaufentscheidung-von-konsumenten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Web 2.0 Falle – Wie Unternehmen in sozialen Netzwerken scheitern</title>
		<link>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/wie-unternehmen-in-sozialen-netzwerken-scheitern/</link>
		<comments>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/wie-unternehmen-in-sozialen-netzwerken-scheitern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 11:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Jaritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-consulting.at/?p=173</guid>
		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke sind in aller Munde und werden Unternehmen als Wunder-Marketinginstrument angepriesen. Die Herstellung ist kostenlos, die mögliche Zielgruppe riesig und es bieten sich immer mehr Firmen an, den gesamten Social Media Auftritt für ein Unternehmen zu gestalten und auch zu führen. Doch im Web 2.0 lauern Gefahren und mit einer fehlenden Strategie oder falscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/Strategie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-141" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px;" title="Social Media Strategie - © Mikhail Mishchenko - Fotolia.com" src="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/Strategie.jpg" alt="" width="170" height="128" /></a>Soziale Netzwerke sind in aller Munde und werden Unternehmen als Wunder-Marketinginstrument angepriesen. Die Herstellung ist kostenlos, die mögliche Zielgruppe riesig und es bieten sich immer mehr Firmen an, den gesamten Social Media Auftritt für ein Unternehmen zu gestalten und auch zu führen. Doch im Web 2.0 lauern Gefahren und mit einer fehlenden Strategie oder falscher Beratung  kann der erfolgreich gedachte Social Media Auftritt zur PR Katastrophe ausarten.</p>
<h2>Social Media und seine Sprachkatastrophe</h2>
<p>Die  Wahl der Social Media Plattformen auf denen ein Unternehmen aktiv ist muss gut durchdacht sein. Je nachdem ob man sich mit Firmen vernetzen will, Recruiting betreibt oder mit seiner Zielgruppe interagieren will, es ist jeweils ein anderes Netzwerk relevant. Und mit der Wahl des Netzwerkes ist auch die Wahl der Form und Sprache wichtig. Das Web 2.0 dient nicht als Sprachrohr für Newsletter und Werbebotschaften sondern vielmehr als Kontaktpunkt zum Unternehmen. Hier muss darauf geachtet werden einen Umgangston zu wählen der zu Interaktion anspornt und nicht zum Wegklicken.</p>
<p>Problematisch und mit großen negativen Auswirkungen für das Marken- oder Unternehmensimage sind gefälschte Texte im Web 2.0. Immer wieder gibt es Beispiele bei denen die Internetcommunity aufdeckt dass Texte von vermeintlichen Privatpersonen eigentlich von Unternehmen zur Werbung geschrieben wurden. Wie zum Beispiel das Online-Shoppingportal des Unternehmens T-Online, welches seine Kunden mit gefälschten Kundenbewertungen in die Irre führte. Als bekannt wurde, dass das Unternehmen eine Agentur beauftragt hatte um gefälschte Kundenrezensionen zu verfassen, gefährdete es seine gesamte Online-Reputation und Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Es geht nicht um die Möglichkeiten der Beeinflussung im Web 2.0, es geht darum dass Unternehmen durch das Web 2.0 die Chance haben direkt mit der Zielgruppe in Verbindung zu treten und Rückmeldungen zu bekommen. Der oberste Grundsatz ist hier Authentizität.</p>
<h2>Vermeintliche Alleskönner</h2>
<p>Einer der größten Fehler die Unternehmen im Bezug auf ihre Web 2.0 Aktivitäten machen, ist den gesamten Bereich der sozialen Netzwerke an eine externe Firma zu übergeben. Unternehmen sollten kritisch mit Angeboten umgehen, die einen erfolgreichen Web 2.0 Auftritt versprechen ohne dabei personelle Ressourcen des Unternehmens zu benötigen. Firmen die meinen sie könnten den Web 2.0 Auftritt als externe Firma meistern, haben die Grundregeln des Web 2.0 nicht verstanden und können so auch nicht als Experten herangezogen werden.</p>
<p>Abgabe von Kompetenzen ja, aber das Unternehmen muss trotzdem personelle Ressourcen für den Online-Auftritt zur Verfügung stellen. Die User erwarten sich über die sozialen Medien mit dem Unternehmen in Kontakt treten zu können und wenden sich ab wenn sie merken dass dies nicht der Fall ist.</p>
<h2>Möglicher Erfolg im Web 2.0</h2>
<p>Die Chancen und Möglichkeiten des Web 2.0 sind kein Schwindel. Noch nie war es für Unternehmen möglich durch ein kostenloses Medium so eine große Zielgruppe zu erreichen wie durch die sozialen Netzwerke. Zusätzlich sind die Leute in sozialen Netzwerken aktiv beteiligt und interagieren gerne wenn ihnen etwas gefällt oder sie nach ihrer Meinung gefragt werden. Das Web 2.0 ermöglicht es Unternehmen mit ihren Zielgruppen in Kontakt zu treten und sie noch mehr an das Unternehmen zu binden. Dazu bedarf es aber einer Strategie für den gesamten Online-Auftritt eines Unternehmens und auch personelle Ressourcen. Social Media Berater können einen Teil der Arbeit im Web 2.0 übernehmen, es muss aber jemand vom Unternehmen Zeit investieren um teilweise Beiträge abzusprechen und auch auf den Plattformen zu interagieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/wie-unternehmen-in-sozialen-netzwerken-scheitern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Web 2.0 als Online-Visitenkarte für Personen: Sehen und gesehen werden.</title>
		<link>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-visitenkarte-fuer-personen/</link>
		<comments>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-visitenkarte-fuer-personen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 13:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Jaritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-consulting.at/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[Viele Unternehmen haben bereits realisiert, dass sie im Web 2.0 aktiv werden müssen, da bereits über das Unternehmen oder ihre Marke in den sozialen Netzwerken gesprochen wird. Doch auch für Personen wird es immer wichtiger ihre Online-Reputation, also das was über sie online sichtbar ist und über sie gesagt wird, zu beobachten. Mehrere kürzlich veröffentlichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/SMC_Online_Visitenkarte-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-152" style="border: 0pt none; margin: 0px 15px;" title="Online Reputation © L.S. - Fotolia.com" src="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/SMC_Online_Visitenkarte-Kopie-300x185.jpg" alt="" width="168" height="104" /></a>Viele Unternehmen haben bereits realisiert, dass sie im Web 2.0 aktiv werden müssen, da bereits über das Unternehmen oder ihre Marke in den sozialen Netzwerken gesprochen wird. Doch auch für Personen wird es immer wichtiger ihre Online-Reputation, also das was über sie online sichtbar ist und über sie gesagt wird, zu beobachten. Mehrere kürzlich veröffentlichte Studien zeigen, dass das „Googeln“ von Menschen immer stärker zunimmt. Personen müssen sich deshalb intensiver mit den von ihnen auffindbaren Informationen auseinandersetzen um keine negativen Effekte im Berufs- und Alltagsleben zu haben.</p>
<h2>Zunahmen des Online-Recruiting</h2>
<p>Immer mehr Menschen holen sich online Informationen über Personen die sie eben kennengelernt haben, zu deren Vortrag sie gehen oder die sie bei einem Geschäftsessen treffen werden. Eine besondere Zunahme der Informationsbeschaffung im Internet ist im Bewerbungsprozess zu beobachten. Die Studie „Recruiting Trends 2010“ zeigt, dass bereits ein Drittel der Recruiter und Personalabteilungen im deutschsprachigen Raum Informationen im Internet nutzen, um sich ein besseres Bild über BewerberInnen zu machen. Bei uns in Europa spielt das Web 2.0 für das Recruiting bereits eine starke Rolle. Richtet man den Blick aber nach Amerika, das in Online-Trends Europa immer ein paar Jahre voraus ist wird klar, dass dieser Trend auch bei uns noch stärker zunehmen wird.</p>
<h2>Online-Reputation beobachten und schärfen</h2>
<p>Um zu sehen welche Informationen über einen selbst im Internet zu finden sind gibt es einige kostenfreie Monitoring-Tools , die mit relativ geringem Aufwand betrieben werden können, selbständig arbeiten und damit einen aktuellen Überblick über die Eigendarstellung im Web geben. Ziel des Monitorings ist es eine professionelle und themenbezogene Darstellung zu schaffen. Negativbeispiele wie kompromittierende Fotos oder negative Kommentare lassen sich immer häufiger finden und können zu einer Nichteinstellung oder zu einem schlechten Image führen. Erst indem man sich durch regelmäßiges Monitoring der Eigendarstellung im Internet bewusst wird, kann darauf reagiert werden und das Online-Image positiv umgestaltet werden. Durch gezielte Informationen kann der Online-Auftritt zur positiven Online-Visitenkarte werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-visitenkarte-fuer-personen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Web 2.0 als Online-Visitenkarte für Unternehmen</title>
		<link>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-visitenkarte-fur-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-visitenkarte-fur-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Nussmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-media-consulting.at/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[Der Online-Auftritt ist die virtuelle Visitenkarte eines Unternehmens. Die Online-Reputation eines Unternehmens wird aber nicht mehr nur noch durch vom Unternehmen gezielt gesetzte Informationen geformt, sondern entsteht auch in Foren, sozialen Netzwerken, Blogs etc. In den neuen sozialen Medien tauschen sich User bereits über Unternehmen und Produkte aus und der Trend ist ansteigend Durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/SMC_Online_Visitenkarte-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-152" style="border: 0pt none; margin: 0px 15px;" title="Online Reputation © L.S. - Fotolia.com" src="http://www.social-media-consulting.at/wp-content/uploads/SMC_Online_Visitenkarte-Kopie-300x185.jpg" alt="" width="168" height="104" /></a>Der Online-Auftritt ist die virtuelle Visitenkarte eines Unternehmens. Die Online-Reputation eines Unternehmens wird aber nicht mehr nur noch durch vom Unternehmen gezielt gesetzte Informationen geformt, sondern entsteht auch in Foren, sozialen Netzwerken, Blogs etc. In den neuen sozialen Medien tauschen sich User bereits über Unternehmen und Produkte aus und der Trend ist ansteigend Durch die immer steigende Bedeutung des Internets für die Wahrnehmung und das Image von Unternehmen und Marken ist ein umfangreiches Online-Monitoring für ein erfolgreiches Auftreten im Internet von großer Bedeutung. Nur durch das Bewusstsein wo und wie das Unternehmen im World Wide Web präsentiert und kommentiert wird, kann eine erfolgreiche Online-PR betrieben und eine gute Online-Reputation für das Unternehmen geschaffen werden.</p>
<h2><strong>Online-Monitoring führt zu guter  Online-Reputation</strong></h2>
<p>Jedes Unternehmen sollte damit beginnen ein Online-Monitoring durchzuführen und herauszufinden, was bereits über die Firma oder die Marke im Internet und in den Sozialen Netzwerken geredet wird und wie sich das Unternehmen selbst im Internet präsentiert. Durch eine Bestandsaufnahme kann in weiterer Folge das Unternehmensprofil geschärft werden und die Online-Visitenkarte den Interessen und Zielen des Unternehmens angeglichen werden.</p>
<h2><strong>Social Media Bereich nicht komplett auslagern</strong></h2>
<p>Durch die steigende Bedeutung von Social Media und auch die Ressourcenbeanspruchung einer gelungenen Internetpräsenz, wollen immer mehr Unternehmen den gesamten Social Media Bereich an externe Firmen abgeben. Die Einbeziehung von Experten und deren Stütze im Aufbau und richtigen Umgang mit den sozialen Plattformen ist auf jeden Fall sinnvoll für die Gestaltung einer erfolgreichen Internet-Präsenz, von der kompletten Abgabe des Social Media Bereichs sollte aber Abstand genommen werden. Im Web 2.0 geht es um Authentizität und die Nähe zum Kunden. Den gesamten Social Media Bereich eines Unternehmens an Betriebsfremde abzugeben ist daher ein großer Fehler, den viele Unternehmen schon mit schlechter Public Relations büßen mussten. Anbieter solcher Gesamtpakete für den Social Media Bereich, sollten deshalb mit Vorsicht betrachtet werden, weil Sie damit zeigen, dass sie die Grundprinzipien des Web 2.0 selbst nicht verstanden haben.</p>
<h2><strong>MitarbeiterInnen beeinflussen die Online-Visitenkarte</strong></h2>
<p>Für einen professionellen Web-Auftritt und einer ausgereiften Online-Visitenkarte müssen auch die MitarbeiterInnen als Faktor berücksichtigt werden. So wie auch in jedem Unternehmen jeder Mitarbeiter seine persönliche Visitenkarte hat, das Firmenlogo aber auf jeder Karte das Selbe ist, so ist es auch beim Online Auftritt wichtig darauf zu achten, dass das Gesamtimage des Unternehmens in den unterschiedlichen Sozialen Netzwerken und Online-Seiten widergespiegelt wird. Die MitarbeiterInnen müssen sich als Teil des Ganzen sehen und bei ihrem Agieren im Internet beachten, dass sie auf Plattformen wie Xing und durch Kommentare in Facebook, dem Unternehmen zugerechnet werden und damit auch einen Einfluss auf die Online-Reputation des Unternehmens haben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Kommunikationsstrategie zum Erfolg</strong></h2>
<p>Für Unternehmen ist die Erarbeitung eine Kommunikationsstrategie, die auch eine Social Media Strategie beinhaltet, anzuraten. Nur durch klare Ziele, Aufgabenverteilung, ein Reaktionsschema und Guidelines für den Social Media Umgang im Unternehmen kann ein einheitliches und erfolgreiches Image und damit eine erfolgreiche Online-Reputation für ein Unternehmen geschafft werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.social-media-consulting.at/allgemein/online-visitenkarte-fur-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

