Zeit im Web 2.0 auf andere Plattformen zu setzen
Facebooks milliardenschwerer Börsengang endete nicht nur kurstechnisch, sondern auch wie er hinter den Kulissen abgewickelt wurde, mit einem Desaster. Die Anleger mussten bereits am ersten Handelstag einen Wertverlust um die 20% verkraften. Immer mehr Stimmen werden laut dass der Börsengang schlampig inszeniert war und die ersten Klagen gegen Facebook wurden bereits in Amerika eingereicht. Höchste Zeit also um sich die Erfolgsbilanz und den Hype um Facebook zu hinterfragen und den Blick einmal Netzwerken wie XING zuzuwenden, dass in letzter Zeit nur positive Bilanzen bekannt geben konnte.
Facebook-Absturz vs. Umsatzgewinn bei XING
Bereits vor dem missglückten Börsengang wurde immer wieder kritisiert dass die Erwartungen an das soziale Netzwerk Facebook zu hoch gesteckt sind und dass die Aktie überbewertet war. Die Frage bei Facebook stellt sich immer wieder ob das Geschäftsmodell des sozialen Netzwerkes die hoch gesteckten wirtschaftlichen Erwartungen überhaupt erfüllen kann. Aus Facebook-Firmenkreisen hieß es sogar, dass in nächster Zeit mit einem schwächeren Größen- und Umsatzplus gerechnet wird. Im Gegensatz dazu steht die Erfolgsbilanz des professionellen Berufsnetzwerks XING, das im 1. Quartal 2012 nicht nur mit einem Nutzerzuwachs sondern auch mit einer deutlichen Gewinnsteigerung im deutschsprachigen Raum punkten konnte. Der Umsatz von XING stieg im ersten Quartal 2012 um 13 Prozent auf rund 17,7 Millionen Euro.
XING Vorteil durch berufliche Orientierung
Immer wieder steht das soziale Netzwerk Facebook wegen dem mangelhaften Schutz der Privatsphäre unter Beschuss. Verstärkt hatte sich das noch mit der Einführung des “nahtlosen Teilens” (“frictionless sharing”), bei dem Aktivitäten des Nutzers wie Musikhören, die Kilometer der Laufstrecke, das zuletzt gekochte Rezept automatisch auf der Facebook Seite geteilt wurden. Im deutschsprachigen Raum wurde diese Einführung kritisiert und bald konnte man in Internetforen nachlesen wie man das automatische Teilen umgehen konnte. Immer wieder gruppieren sich Personen die gegen das Netzwerk Facebook auftreten und die Zahl der Facebook-Aussteiger wächst stetig. Anders bei XING. Das professionelle Business-Netzwerk zielt nicht auf die Durchdringung jedes Millimeters Privatsphäre ab, es schmückt sich sogar mit der dezidierten Abtrennung dieser. XING wird nur zur beruflichen Vernetzung verwendet, es gibt keine Privatsphäre Eingriffe und das wird auch von den Usern durch steigende Nutzerzahlen goutiert. Es ist also höchste Zeit sich mit dem professionellen Business-Netzwerk XING auseinander zu setzen.
Professionell durchstarten auf XING
Das Netzwerk XING hatte alleine im deutschsprachigen Raum 5,5 Millionen aktive Nutzer die sich zu beruflichen Zwecken untereinander verbinden. Anders als bei Facebook geht es im professionellen Netzwerk XING um berufliche Kontakte und Vernetzung. XING bietet Vorteile und Chancen für Unternehmen und zur Eigenvermarktung. Der Start in dem sozialen Netzwerk sollte aber keinesfalls übereilt vollzogen werden sondern bedarf einer Strategie und eines gewissen Vorwissens um sich oder ein Unternehmen auch professionell und damit erfolgreich im Web 2.0 zu präsentieren. Im deutschsprachigen Raum werden zertifizierte XING-Seminare zu den wichtigsten Schritten im professionellen Umgang mit dem Web 2.0 und XING angeboten, die für einen erfolgreichen Umgang mit dem Netzwerk anzuraten sind.
Nähere Informationen zu den offiziellen XING-Seminaren in Österreich: http://www.xing-training.at
XING-Profil von Günter Jaritz, offizieller XING-Trainer für Österreich: www.xing.to/gjaritz



Crowdsourcing ist untrennbar mit den Chancen des Web 2.0 verbunden und ist einer der Gründe warum soziale Netzwerke für Unternehmen ein riesiges Potenzial darstellen. Crowdsourcing ist ein relativ junger Begriff eine allgemein anerkannte wissenschaftliche Definition gibt es noch nicht. Unter Crowdsourcing versteht man gemeinhin die Nutzung von Menschenmassen und hier speziell im Internet und sozialen Netzwerken für Feedback, Ideensammlung oder Designvorschlägen zu Produkten, Marken oder Unternehmen. Das Web 2.0 bietet hier die Chancen KundInnen oder Interessierte zu Produkten oder Ideen eines Unternehmens zu befragen, oder sogar Unternehmensaufgaben wie Innovationsentwicklung an die breite Masse auszulagern. Beispiele hierfür gibt es genug, bei denen Crowdsourcing bereits erfolgreich betrieben wird und es einen Mehrwert für das Unternehmen und gutes Feedback der Online Community gibt.
Nach dem der Sturm nun an Amerika vorbeigezogen ist und die Verwüstung sich lichtet, ist es Zeit die Geschehnisse und die Nachrichtenberichterstattung über den Tropensturm Revue passieren zu las
Bereits dieses Jahr konnte der Einsatz und die Zunahme von sozialen Netzwerken bei Katastrophen beobachtet werden, als im März 2011 ein Erdbeben Japan erschütterte und einen Atomunfall auslöste. Sofort nach dem Erdbeben wurden soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube und Facebook genutzt, um Informationen über das Ausmaß und Echtzeit-Informationen für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen.



