Der XING Talentmanager (XTM) eröffnet Personalern eine neue Dimension der Talentsuche

24.09.2012 Gespeichert in Allgemein, Personalmanagement, XING Keine Kommentare »

Die klassischen Headhunter bekommen bei Unternehmenskunden durch Produkte wie dem XING Talentmanager starke Konkurrenz.
Der XTM bietet effizienten und kostengünstigen Zugang zum größten Talentnetzwerk im deutschsprachigen Raum. Es handelt es sich um ein komplett neu entwickeltes Produkt für Personaler, das ihnen über eine speziell geschaffene Plattform Zugang zum größten Talentnetzwerk im deutschsprachigen Raum bietet.

Neben umfangreichen Such-, Filter- und Verwaltungsfunktionen ermöglicht der XTM erstmals eine effiziente und transparente Arbeit im Team: So können interessante Kandidaten samt internen Notizen und Arbeitsstatus in Projektordnern gesammelt und anderen Team-Mitgliedern zur Weiterbearbeitung zur Verfügung gestellt werden. Da der XTM eine Firmenmitgliedschaft ist, verbleiben die Rechercheinformationen im Unternehmen, auch wenn ein Personaler das Unternehmen verlässt.

Dieter Roschmann, Department Manager Human Resources der E-Plus Gruppe und einer der ausgewählten Personaler, die das neue Produkt im Vorfeld testen konnten, zieht folgendes Fazit: „Im Zeitalter des Fachkräftemangels muss man als Personalabteilung neue Wege bei der Talentsuche gehen. Das Recruiting über Soziale Netzwerke ist ein neuer Kanal für die direkte Kandidatenansprache. Mit dem XING Talentmanager verfügen wir jetzt über ein weiteres effizientes und dennoch einfach zu bedienendes Tool, um im Team Kandidaten zu recherchieren und anzusprechen.“

Der XING Talentmanager löst die bisherige Recruiter-Mitgliedschaft ab und kann zum Einführungspreis von monatlich 165 Euro pro Nutzerlizenz erworben werden. Ab dem nächsten Jahr beträgt der monatliche Preis für eine Lizenz 249 Euro.

Über XING

XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Über 12 Millionen Mitglieder nutzen die Internet-Plattform weltweit für Geschäft, Job und Karriere, davon 5,7 Millionen im deutschsprachigen Raum. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen. Mitglieder tauschen sich online in über 50.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events. Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Im Dezember 2010 hat XING die in München ansässige amiando AG übernommen, Europas führenden Anbieter von Online-Eventmanagement und -Ticketing. Weitere Informationen finden Sie unter www.xing.com.

XING-Seminare

Zu den aktuellen Terminen der offiziellen XING-Seminare.

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Qualitätssteigerung und Kostenreduktion durch Employer Branding und Online Recruiting (E-Recruiting, Social Media Recruiting)

3.12.2011 Gespeichert in Allgemein, Personalmanagement Kommentare deaktiviert

Ein erfolgreiches Employer Branding, also die Positionierung des Unternehmens als interessanter Arbeitgeber, macht Top-Talente auf ein Unternehmen aufmerksam. Im sogenannten “War of Talents”, also dem Kampf um die bestqualifiziertesten Köpfe, ist dies ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Eine gut etablierte Arbeitgeber-Marke kann den Wettkampf um hochqualifizierte Personen für ein Unternehmen entscheiden, noch bevor der Konkurrenzkampf um BewerberInnen startet.

Wenn Fachkräftemangel die bittere Realität für Unternehmen ist, dann ist Online Recruiting (E-Recruiting, Social Media Recruiting) und Employer Branding die Lösung für das Problem und gleichzeitig die Zukunft der effizienten Personalsuche. Online-Personalmarketing für schwierig zu besetzende Stellen und für bevorzugte Zielgruppen kann mittlerweile nur noch effizient über das Internet erfolgen. Denn dort halten sich die neuen Talente und Fachkräfte auf und hinterlassen Ihre Spuren, Informationen und Lebensläufe.

Kostenreduktion durch Online Recruiting

Der Umstieg auf Online Recruiting hat einen direkten Einfluss auf Zeit- und Kostenersparnis und Qualitätssteigerung für Unternehmen. Wie eine Studie der Wirtschaftsuniversität in Zusammenarbeit mit Monster.de zeigt, konnten mehr als die Hälfte von 1.000 befragten deutschen Unternehmen die Qualität von Bewerberdaten durch Online Recruiting steigern. Die Hälfte der Befragten gab auch an, durch dessen Einsatz die Kosten für die interne Bearbeitung signifikant reduziert zu haben.

Qualitätssteigerung durch Employer Branding

Diese Zeit– und Kostenersparnis und die gleichzeitige Qualitätssteigerung der Bewerbungen kann durch eine gut etablierte Arbeitgebermarke noch um ein Vielfaches gestärkt werden. Das Unternehmen muss sich dafür als guter Arbeitgeber positionieren und dies auch glaubhaft vermitteln. Durch eine Attraktivitätssteigerung des Unternehmens als Arbeitgeber, werden gut qualifizierte Fachkräfte auf das Unternehmen aufmerksam. Dank der Attraktivitätssteigerung durch ein gekonnt aufgebautes Employer Branding, spart das Unternehmen Geld und Zeitressourcen, weil kostspielige und zeitintensive Recruitierungsinitiativen und Annoncenschaltungen überflüssig werden und verzeichnet eine signifikante Qualitätssteigerung des Bewerbereingangs.

Positionierung der Arbeitgebermarke

Wichtig beim Start von Initiativen zur Etablierung einer Arbeitgebermarke ist es, von vorne herein dies mit einer Strategie zu unterlegen. Diese Strategie muss Bestandteil der allgemeinen Kommunikationsstrategie des Unternehmens sein. Das effiziente Employer Branding beeinflusst die Außendarstellung des Unternehmens und wird auch von allen anderen Informationen, die über das Unternehmen zu finden sind, beeinflusst. Deshalb ist es notwendig das Employer Branding mit der Corporate Identity und der Kommunikationsstrategie abzustimmen. Durch eine gut gesetzte und auf einer Strategie basierenden Arbeitgeber-Marke, kann ein Unternehmen nicht nur die Außendarstellung des Unternehmens verbessern, geeignete und gefragte MitarbeiterInnen gewinnen sondern auch noch signifikant Kosten einsparen.

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Die Online Reputation als zentraler Bestandteil für die erfolgreiche Jobsuche

9.08.2011 Gespeichert in Allgemein, Personalmanagement, Reputation Keine Kommentare »

Social Media Reputation und online ReputationDie Sommerzeit bedeutet für viele frisch gebackene MaturantInnen auch den Beginn der Bewerbungsphase. Neben der Wichtigkeit einer professionell gestalteten Bewerbung wird aber auch die Online Reputation, welche Informationen über potentielle BewerberInnen im Internet gefunden wird, immer bedeutsamer. Firmen suchen gezielt nach KandidatInnen, die sich in sozialen Netzwerken bereits aktiv sind und in diesen auch geschickt agieren. Zunehmend wird von Personalabteilungen die Online-Reputation von BewerberInnen für die Personalentscheidungen herangezogen und kann entscheiden, wer überhaupt zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch eingeladen wird.

Zunahme des Online Recruitings

Die Online Reputation als zentrales Kriterium von BewerberInnen wird bereits von vielen Personalabteilungen vor den Bewerbungsgesprächen überprüft. 21 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen laut der Studie „Recruiting Trends 2011“ bereits das soziale Netzwerk Xing zur Informationssuche über BewerberInnen, fast 10 Prozent nutzen Facebook und 8 Prozent StudiVZ für die Informationssuche. Und dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch deutlich verstärken. Dadurch ist es für BewerberInnen wichtig, sich auch um das Employee Branding zu kümmern, also gezielt daran zu arbeiten sich als interessanten potenziellen Angestellten im Internet zu positionieren.

Sprachwahl und Auftritt im Web 2.0

Die Kunst liegt darin, in sozialen Netzwerken aktiv zu sein und sich über Themen auszutauschen, um dem potentiellen Arbeitgeber zu vermitteln, mit neuen Medien und Technologien vertraut zu sein und dabei den Austausch im Web 2.0 auf einem niveauvollen Level zu halten. Das heißt man sollte ein freundliches Profilbild wählen auf dem man zu erkennen ist, korrekte Umgangsformen nutzen und grammatikalische Fehler vermeiden. Jeder Bewerber sollte zudem ein Auge darauf haben, dass keine kompromittierenden Fotos oder Beiträge über einen selbst im Internet auftauchen und regelmäßig den eigenen Namen „googeln“.

Soziale Netzwerke als Qualifikation

Arbeitgeber suchen gezielt nach Personen die mit neuen Technologien umgehen können. Für die Vermittlung sollten potentieller BewerberInnen zumindest in einem sozialen Netzwerk aktiv sein. Für die berufliche Vernetzung im deutschsprachigen Raum eignet sich besonders das Netzwerk Xing, in welchem auch viele Unternehmen und Personalsucher aktiv sind. Durch einen gezielten Auftritt im Web 2.0 kann man anderen BewerberInnen einen Schritt voraus sein. Seit einigen Wochen ist auch das Netzwerk Google+ online, zu dem man momentan in der Testphase des sozialen Netzwerkes noch von einem anderen Nutzer eingeladen werden muss.

Potenzielle Arbeitgeber kontaktieren

Die meisten Firmen sind bereits in einem der sozialen Netzwerke vertreten. Potentiellen BewerberInnen haben die Möglichkeit auf Facebook Fan der Unternehmensseite zu sein, den Twitter Feed zu abonnieren oder auf Xing mit Entscheidungsträgern in Kontakt zu treten. Der Bewerber hat hier die Chance weitere Informationen über das Unternehmen zu erhalten und kann gleichzeitig bereits Interesse und Engagement für die Firma unter Beweis stellen.

Online Image durch Diskussionen und Foren formen

Die meisten sozialen Netzwerke haben die Möglichkeit über Themen zu diskutieren und sich auszutauschen. Hier kann man seine Interessen darstellen und Engagement für gewisse Bereiche zeigen. Viele Arbeitgeber werden durch solche Diskussionsbeiträge auf BewerberInnen aufmerksam. Wenn man in einem gewissen Themenfeld immer wieder etwas Interessantes und vor allem Relevantes zu sagen hat, so könnte auch ein Blog zu diesem Thema geführt werden.

Sicherheitseinstellungen und Monitoring

Die Online Reputation und die im Netz auffindbaren Informationen können bei Unachtsamkeit einen großen Schaden im Bewerbungsprozess und für die weitere Karriere anrichten. Um dem vorzubeugen, muss unbedingt ein regelmäßiges Monitoring der im Internet auffindbaren Informationen betrieben werden. Bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing sollte man auch auf jeden Fall die Sicherheitseinstellungen des eigenen Kontos überprüfen und dadurch gezielt entscheiden, mit wem man welche Inhalte teilen möchte.

Durch einen bedachten Umgang mit den sozialen Netzwerken und dem Web 2.0 können BewerberInnen nicht nur Fehler und Peinlichkeiten vermeiden, sondern auch bewusst Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen und sich als geeigneter Kandidat positionieren. Der erfolgreichen Jobsuche und einer erfolgreichen Karriere steht mit einer guten Online Reputation nichts mehr im Weg.

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Das Web 2.0 als Online-Visitenkarte für Personen: Sehen und gesehen werden.

4.05.2011 Gespeichert in Allgemein, Personalmanagement, Reputation Keine Kommentare »

Viele Unternehmen haben bereits realisiert, dass sie im Web 2.0 aktiv werden müssen, da bereits über das Unternehmen oder ihre Marke in den sozialen Netzwerken gesprochen wird. Doch auch für Personen wird es immer wichtiger ihre Online-Reputation, also das was über sie online sichtbar ist und über sie gesagt wird, zu beobachten. Mehrere kürzlich veröffentlichte Studien zeigen, dass das „Googeln“ von Menschen immer stärker zunimmt. Personen müssen sich deshalb intensiver mit den von ihnen auffindbaren Informationen auseinandersetzen um keine negativen Effekte im Berufs- und Alltagsleben zu haben.

Zunahmen des Online-Recruiting

Immer mehr Menschen holen sich online Informationen über Personen die sie eben kennengelernt haben, zu deren Vortrag sie gehen oder die sie bei einem Geschäftsessen treffen werden. Eine besondere Zunahme der Informationsbeschaffung im Internet ist im Bewerbungsprozess zu beobachten. Die Studie „Recruiting Trends 2010“ zeigt, dass bereits ein Drittel der Recruiter und Personalabteilungen im deutschsprachigen Raum Informationen im Internet nutzen, um sich ein besseres Bild über BewerberInnen zu machen. Bei uns in Europa spielt das Web 2.0 für das Recruiting bereits eine starke Rolle. Richtet man den Blick aber nach Amerika, das in Online-Trends Europa immer ein paar Jahre voraus ist wird klar, dass dieser Trend auch bei uns noch stärker zunehmen wird.

Online-Reputation beobachten und schärfen

Um zu sehen welche Informationen über einen selbst im Internet zu finden sind gibt es einige kostenfreie Monitoring-Tools , die mit relativ geringem Aufwand betrieben werden können, selbständig arbeiten und damit einen aktuellen Überblick über die Eigendarstellung im Web geben. Ziel des Monitorings ist es eine professionelle und themenbezogene Darstellung zu schaffen. Negativbeispiele wie kompromittierende Fotos oder negative Kommentare lassen sich immer häufiger finden und können zu einer Nichteinstellung oder zu einem schlechten Image führen. Erst indem man sich durch regelmäßiges Monitoring der Eigendarstellung im Internet bewusst wird, kann darauf reagiert werden und das Online-Image positiv umgestaltet werden. Durch gezielte Informationen kann der Online-Auftritt zur positiven Online-Visitenkarte werden.

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Erfolg bei Personalsuche und Karrieremanagement durch Web 2.0

3.12.2010 Gespeichert in Allgemein, Personalmanagement Keine Kommentare »

Social Media als Erfolgsfaktor für Karriere und PersonalsucheSocial Media dringt in alle Lebensbereiche ein und ist schon lange in der Arbeitswelt angekommen. Unternehmen nutzen das Web 2.0 nicht mehr ausschließlich für Werbung, immer mehr werden die Sozialen Netzwerke auch zur Informationsbeschaffüng über potenzielle Mitarbeiter genutzt. Dem nicht genug, Social Media Erfahrung wird immer mehr Bestandteil der Jobprofile und kann über Einstellung oder Nicht-Einstellung entscheiden.

Social Media zentral für Jobsuche

Der Trend in der Jobsuche geht immer mehr weg von den klassischen Stellenanzeigen in traditionellen Printmedien hin zu online Stellenanzeigen. Die Studie „Recruiting Trends 2010“ (Universität Bamberg und Universität Frankfurt am Main) ergab, dass bereits 62,9 Prozent aller Stellenangebote in Internet-Stellenbörsen publiziert wurden. Unternehmen haben bereits auf die zunehmende Wichtigkeit von Online-Plattformen reagiert und stellen immer häufiger Stellenanzeigen auf ihre Sozialen Netzwerk-Seiten. Die Kaffe-Kette Starbucks etwa publiziert immer wieder Stellengesuche auf ihrer österreichischen Facebook-Seite, bei der aufgerufen wird, an einem Tag zu einer bestimmten Uhrzeit in einer Filiale zu einem Gespräch vorbeizukommen. Die Social Media Plattform Xing hat ein eigenes Tool zu „Übersicht Jobs“ bei denen Stellenangebote aus Arbeitsbereich oder Netzwerken des Nutzers angezeigt werden, aber auch zu bestimmten Suchkriterien Stellenanzeigen sortiert werden können. Auch Netzwerke wie Monster erfreuen sich großer Beliebtheit bei der Jobsuche.

Interne Unternehmenskommunikation per Xing und Co.

Die sozialen Netzwerke bieten auch vielfältige Möglichkeiten für den Bereich der Human Ressources und speziell der Unternehmenskommunikation. Das Netzwerk Xing, das speziell für geschäftliche Kontakte und „Networking“ genutzt wird, bietet Optionen Angestellte eines Unternehmens zu vernetzen. Jeder Mitarbeiter der auf Xing seinen Beruf und die Firma angibt, wird automatisch auf der Xing-Seite des Unternehmens angeführt. Dadurch ergibt sich einerseits die Möglichkeit Neuigkeiten über diese Struktur an die Mitarbeiter weiterzugeben, andererseits wird eine Vernetzung zwischen den angestellten Personen gefördert. Dadurch können auch potenzielle BewerberInnen Kontakt mit den MitarbeiterInnen aufnehmen um sich über das Unternehmen zu informieren. International agierende Unternehmen wie Siemens oder Lufthansa nutzen die Optionen des Social Web für die Mitarbeiterrekrutierung und Bindung bereits intensiv. Ein Blick durch die Tiroler und auch österreichische Unternehmerlandschaft zeigt, dass es hier noch starke Defizite gibt. Einer der Vorreiter in dem Bereich scheint der Konzern Magna Steyr zu sein, bei dem 441 MitarbeiterInnen registriert sind, und der auch auf seiner Xing Seite regelmäßig Stellenangebote publiziert.

 

Social Media als Wettbewerbsvorteil für Bewerber

Die steigende Wichtigkeit von Social Media beeinflusst nicht nur die Eigen-Darstellung von Unternehmen und wie sie Mitarbeiter recruiten, sondern verändert auch die Stellenprofile. Unternehmen die im Social Web tätig sind, suchen immer mehr Personen die Erfahrung im Umgang mit Social Media haben. Der Vorteil dabei ist, dass man durch die Nutzung der Sozialen Netzwerke schnell einen Überblick über die Angebote bekommt. Dann heißt es „up to date“ bleiben, Neuigkeiten aus dem Social Media Bereich verfolgen und seine Seiten in den Sozialen Netzwerken pflegen. Mit aktuellen Social-Media-Seiten und einem profunden Grundwissen in dem Bereich können sich BewerberInnen leicht einen Wettbewerbsvorteil gegenüber MitbewerberInnen verschaffen und bei einem Stellenangebot mit ihrem Wissen beeindrucken. Wichtig ist, dass sich die BewerberInnen auch die Sozialen Netzwerk Seiten der Unternehmen ansehen an denen sie interessiert sind und über die Social Media Aktivitäten des Unternehmens Bescheid wissen.

Studien

Eine empirische Untersuchung mit den Top-1.000-Unternehmen aus Deutschland sowie den Top-300-Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistung, IT und Öffentlicher Dienst: Recruiting Trends 2011 (Management Zusammenfassung) Recruiting Trends 2011 (gesamte Studie, 5 MB)

Eine empirische Untersuchung mit 1.000 Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand: Recruiting Trends Mittelstand 2011 (Management Zusammenfassung) Recruiting Trends Mittelstand 2011 (gesamte Studie, 3 MB)

Eine empirische Untersuchung mit über 10.000 Stellensuchenden und Karriereinteressierten: Bewerbungspraxis 2011 (Management Zusammenfassung) Bewerbungspraxis 2011 (gesamte Studie, 5 MB)

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