Ein erfolgreiches Employer Branding, also die Positionierung des Unternehmens als interessanter Arbeitgeber, macht Top-Talente auf ein Unternehmen aufmerksam. Im sogenannten “War of Talents”, also dem Kampf um die bestqualifiziertesten Köpfe, ist dies ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Eine gut etablierte Arbeitgeber-Marke kann den Wettkampf um hochqualifizierte Personen für ein Unternehmen entscheiden, noch bevor der Konkurrenzkampf um BewerberInnen startet.
Wenn Fachkräftemangel die bittere Realität für Unternehmen ist, dann ist Online Recruiting (E-Recruiting, Social Media Recruiting) und Employer Branding die Lösung für das Problem und gleichzeitig die Zukunft der effizienten Personalsuche. Online-Personalmarketing für schwierig zu besetzende Stellen und für bevorzugte Zielgruppen kann mittlerweile nur noch effizient über das Internet erfolgen. Denn dort halten sich die neuen Talente und Fachkräfte auf und hinterlassen Ihre Spuren, Informationen und Lebensläufe.
Kostenreduktion durch Online Recruiting
Der Umstieg auf Online Recruiting hat einen direkten Einfluss auf Zeit- und Kostenersparnis und Qualitätssteigerung für Unternehmen. Wie eine Studie der Wirtschaftsuniversität in Zusammenarbeit mit Monster.de zeigt, konnten mehr als die Hälfte von 1.000 befragten deutschen Unternehmen die Qualität von Bewerberdaten durch Online Recruiting steigern. Die Hälfte der Befragten gab auch an, durch dessen Einsatz die Kosten für die interne Bearbeitung signifikant reduziert zu haben.
Qualitätssteigerung durch Employer Branding
Diese Zeit– und Kostenersparnis und die gleichzeitige Qualitätssteigerung der Bewerbungen kann durch eine gut etablierte Arbeitgebermarke noch um ein Vielfaches gestärkt werden. Das Unternehmen muss sich dafür als guter Arbeitgeber positionieren und dies auch glaubhaft vermitteln. Durch eine Attraktivitätssteigerung des Unternehmens als Arbeitgeber, werden gut qualifizierte Fachkräfte auf das Unternehmen aufmerksam. Dank der Attraktivitätssteigerung durch ein gekonnt aufgebautes Employer Branding, spart das Unternehmen Geld und Zeitressourcen, weil kostspielige und zeitintensive Recruitierungsinitiativen und Annoncenschaltungen überflüssig werden und verzeichnet eine signifikante Qualitätssteigerung des Bewerbereingangs.
Positionierung der Arbeitgebermarke
Wichtig beim Start von Initiativen zur Etablierung einer Arbeitgebermarke ist es, von vorne herein dies mit einer Strategie zu unterlegen. Diese Strategie muss Bestandteil der allgemeinen Kommunikationsstrategie des Unternehmens sein. Das effiziente Employer Branding beeinflusst die Außendarstellung des Unternehmens und wird auch von allen anderen Informationen, die über das Unternehmen zu finden sind, beeinflusst. Deshalb ist es notwendig das Employer Branding mit der Corporate Identity und der Kommunikationsstrategie abzustimmen. Durch eine gut gesetzte und auf einer Strategie basierenden Arbeitgeber-Marke, kann ein Unternehmen nicht nur die Außendarstellung des Unternehmens verbessern, geeignete und gefragte MitarbeiterInnen gewinnen sondern auch noch signifikant Kosten einsparen.

Crowdsourcing ist untrennbar mit den Chancen des Web 2.0 verbunden und ist einer der Gründe warum soziale Netzwerke für Unternehmen ein riesiges Potenzial darstellen. Crowdsourcing ist ein relativ junger Begriff eine allgemein anerkannte wissenschaftliche Definition gibt es noch nicht. Unter Crowdsourcing versteht man gemeinhin die Nutzung von Menschenmassen und hier speziell im Internet und sozialen Netzwerken für Feedback, Ideensammlung oder Designvorschlägen zu Produkten, Marken oder Unternehmen. Das Web 2.0 bietet hier die Chancen KundInnen oder Interessierte zu Produkten oder Ideen eines Unternehmens zu befragen, oder sogar Unternehmensaufgaben wie Innovationsentwicklung an die breite Masse auszulagern. Beispiele hierfür gibt es genug, bei denen Crowdsourcing bereits erfolgreich betrieben wird und es einen Mehrwert für das Unternehmen und gutes Feedback der Online Community gibt.
Nach dem der Sturm nun an Amerika vorbeigezogen ist und die Verwüstung sich lichtet, ist es Zeit die Geschehnisse und die Nachrichtenberichterstattung über den Tropensturm Revue passieren zu las
Bereits dieses Jahr konnte der Einsatz und die Zunahme von sozialen Netzwerken bei Katastrophen beobachtet werden, als im März 2011 ein Erdbeben Japan erschütterte und einen Atomunfall auslöste. Sofort nach dem Erdbeben wurden soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube und Facebook genutzt, um Informationen über das Ausmaß und Echtzeit-Informationen für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen.




